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DDR-Witze

DDR-Witze

Die lustigsten DDR-Witze

  • Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben."

  • November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße. Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt. Macht sie das Fenster auf: "Na, wiss ma? " Er: " Nee - Rostock"

  • Wie war eigentlich die Stimmung in der DDR? "Sie hielt sich in Grenzen."

  • Boris Jelzin, George Bush und Erich Honecker sind in der afrikanischen Wüste. Die drei werden von Einheimischen verfolgt. Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000 Rubel wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Doch die Einheimischen verfolgen die drei weiter. Bush schreibt auch einen Zettel: "1.000.000 Dollar wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Das bringt aber auch nichts, die drei werden weiter verfolgt. Honecker schreib etwas auf einen Zettel und legt ihn auf den Boden. Die Einheimischen lesen ihn und drehen sofort um. Jelzin und Bush schauen ganz verwundert und fragen Honecker, was er denn auf den Zettel geschrieben hat. Honecker: "Noch 1 km, dann beginnt die DDR."

  • DDR. Eine Frau geht durchs Kaufhaus. Sie fragt eine Verkäuferin: "Sagen Sie mal, haben Sie hier keine Schuhe?" Verkäuferin antwortet: "Keine Schuhe gibt es eine Etage tiefer, hier haben wir keine Hosen."

  • Die Lehrerin in der DDR bekommt Besuch vom Direktor. Stolz erklärt sie, dass gerade Gedichte gelehrt werden. Fritzchen ist der Beste - er kann schon eines und soll es gleich einmal vortragen. Fritzchen: "Unsre Katz hat Junge - sieben an der Zahl - sechs sind Kommunisten und eins ist liberal." Fritz wird von allen gelobt. Vier Wochen später kommt der Schulminister und Fritz soll mit seinem Gedicht nochmals glänzen. Fritzchen: "Unsre Katz hat Junge - sieben an der Zahl. Sechse sind im Westen und eine ist noch da." Die Lehrerin, ganz erschrocken: "Das Gedicht ging doch vor vier Wochen ganz anders?" Fritzchen: "Vor vier Wochen waren sie ja auch noch blind."

  • Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag, in eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben. Das Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann - der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode." Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie."

  • Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, werden die Japaner gefragt, wie ihnen denn die DDR gefallen hat." Oh, sehr gut", antworten die Japaner höflich." Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?"Antworten die Japaner: "Ihre Museen: Pergamon und Robotron."

  • Einem Mann in der DDR ist der Papagei entflohen. Der Besitzer läuft sofort zur Stasi und versichert: "Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich die politischen Ansichten meines Papageis nicht teile."

  • Geht ein kleiner Junge in der DDR in Berlin an der Spree entlang. Da sieht er einen Mann der schreit, wild um sich schlägt und kurz vor dem Ertrinken ist. Er springt ins Wasser und rettet den Mann. Der Mann ist Erich Honecker. Er sagt zu dem Jungen: "Mein Junge, du bist ein Held. Du hast mir das Leben gerettet und der DDR ihren Staatsratsvorsitzenden. Du hast einen Wunsch frei, egal welchen." Sagt der Junge: "Ich hätte gern ein Staatsbegräbnis." Fragt Honecker: "Warum wünschst du dir denn in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?"Der Junge: "Wenn mein Vater rausfindet, dass ich dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot."

  • Jeden Morgen kauft ein Mann in der DDR am Kiosk das Neue Deutschland, guckt auf die erste Seite und wirft die Zeitung dann in den Papierkorb. Eines Tages spricht der Zeitungsverkäufer ihn an: "Ich versteh Sie nicht, Sie werfen nicht mal einen Blick auf die Lokalseite oder die Sportberichte. Warum kaufen Sie die Zeitung?" "Wegen der Todesanzeigen." "Aber die stehen doch auf der letzten Seite." "Die, die mich interessiert, steht auf der ersten Seite."

  • Über die Zonengrenze hoppelt ein Kaninchen in den Westen. Mit der Begründung, in der DDR würden jetzt alle Elefanten verfolgt, beantragt es politisches Asyl." Aber du bist doch gar kein Elefant." "Das weiß ich auch, aber machen Sie das mal der Stasi klar."

  • Frage: Warum gab es in der DDR keine Terroristen? Antwort: Weil sie 15 Jahre auf ein Fluchtauto warten mussten.

  • Frage: Warum hatte ein DDR-Kosmonaut einen Zollstock im Gepäck? Antwort: Damit er messen konnte, wie weit die DDR hinterm Mond ist.

  • Frage: Warum ist die Banane krumm? Antwort: Weil sie 40 Jahre einen Bogen um die DDR machen musste.

  • DDR-Witze

  • Zwei Soldaten des Bundesgrenzschutzes patroullieren an der innerdeutschen Grenze. Plötzlich entdecken sie jemanden, der sich an einem Baum direkt am Grenzzaun erhängt hat. "Au weia, das gibt wieder einen Papierkram." sagt der eine. Nach einigem Überlegen kommt dem Anderen die Idee: "Komm, wir hängen ihn auf die andere Seite.". Gesagt, getan. Sie hängen die Leiche auf die andere Seite des Zaunes und gehen weiter. Eine halbe Stunde später kommen zwei DDR-Grenzer an die Stelle. Da stupst der eine den anderen an und meint: "Nu gugge do, do hängt er ja schon wieda."

  • Wie leben die Rentner in Europa? Ein Rentner in England trinkt morgens seinen Tee, dann liest er die TIMES. Ein Rentner in Frankreich trinkt morgens seinen Aperitif, dann macht er einen Spaziergang an der SEINE. Ein Rentner in der DDR nimmt morgens seine Herztropfen, dann geht er zur ARBEIT.

  • Was ist Misstrauen? Wenn ein DDR-Grenzer an der Grenze zu Polen die aus der Sowjetunion kommenden Erdölleitungen anbohrt, um nachzuschauen, in welche Richtung das Öl fliesst.

  • Frage: Warum war es dem DDR-Bürger strengstens verboten, zusammen mit Bürgern aus der BRD Alkohol zu trinken? Antwort: Weil sonst beide die gleiche Fahne gehabt hätten.

  • Unterhalten sich ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger darüber, wer wohl die größten Wälder habe. Der Ami prahlt: "Bei uns in Amerika gibt es Wälder, wenn man da morgens reingeht, kommt man vor dem Abend nicht wieder raus." Darauf der Russe: "Lächerlich. Wenn Du bei uns in Sibirien in den Wald gehst, kommst du erst nach einer Woche am anderen Ende heraus." "Alles Kinderkram.", lächelt der Ostdeutsche. "Bei uns sind die Russen `45 in die Wälder rein und sind immer noch nicht wieder raus."

  • In einem Restaurant in West-Deutschland bestellt ein Ossi eine Forelle. Nach einer halben Stunde ist sie fertig und wird ihm serviert. Als er sie aufmacht entfernt er die sehr großen Kräten, die in einer Forelle auch normal sind. Dann fällt ihm aber doch auf, daß zu viele Kräten im Fisch sind. Verärgert sagt er zum Kellner : "Ähm, warum hat diese Forelle eigentlich so wahnsinnig viele Kräten. Ein paar sind ja normal, aber doch nicht so viele . Woran liegt das ?" Der Kellner antwortet : "Ha, die Forelle kommt halt aus der DDR ." Der Gast fragt verwundert : "Aus der DDR? Was hat das mit den Kräten zu tun?" Der Ober : "Ha, sagt ihnen das Wort "Stacheldraht" denn nichts ?"

  • In einem DDR-Zuchthaus sind die Häftlinge zum Appell angetreten. "Mal herhören," verkündet der Oberwärter, "morgen kommt unser Staatspräsident Wilhelm Pieck." "Siehst du" flüstert ein Häftling dem anderen zu, "ich habe immer gesagt, dass es mit dem kein gutes Ende nimmt."

  • Honecker liegt im Spezialkrankenhaus der DDR-Führung, um sein Bett ist die ganze Regierung versammelt. "Ist Staatsminister Mielke hier, ist Verteidigungsminister Kessler anwesend?" fragt er mit schwacher Stimme, "sind alle hier?" "Jawohl" kommt es im Chor. Da richtet sich Honecker plötzlich auf und fragt zitternd: "Und wer passt inzwischen auf das Volk auf?"

  • Fragt ein altes Mütterchen beim Staatsrat der DDR nach: "Wurde der Sozialismus von Wissenschaftlern oder Kommunisten erfunden?" Antwort: "Von Kommunisten." Darauf das Mütterchen: "Das habe ich mir gedacht. Wissenschaftler hätten`s sicher erst an Mäusen ausprobiert."

  • Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums große Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber:"In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht.""Sehen Sie", antwortet der DDR-Minister, "das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut."

  • Ein hoher SED-Führer, der betrunken zwei DDR-Bürger angefahren hat, fragt den Richter verängstigt nach seiner zu erwartenden Strafe. "Du bekommst natürlich keine, Genosse. Der Mann, der durch die Scheibe deines Autos flog, wird wegen Einbruchs verurteilt. Und der andere, der 15 Meter durch die Luft flog, wird wegen Unfallflucht bestraft."

  • Ein Grenzsoldat an der Berliner Mauer zum anderen. Was hältst du von der DDR?" "Dasselbe wie du." "Dann muss ich dich verhaften."

  • Ein DDR-Ehepaar fährt nach Moskau und wird bei einem Einkaufsbummel von einer Verkäuferin gefragt: "Sie sein von Deitschland?" "Ja." "Nun, von was für einem? Von Deitschland, Deitschland über alles? Oder von Deitschland, Deitschland ohne alles?"

  • Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion iteressiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

  • Der Lehrer erklärt den Schülern das DDR-Staatswappen, in dem die Berufe aller Bürger symbolisch dargestellt sind - etwa die Ähren für die Landwirtschaft, der Hammer für die Arbeiter und der Zirkel für die Intelligenz. Klein Fritzchen protestiert: "Mein Vater kommt aber darin nicht vor, er ist Parteisekretär." "Doch, doch", erwidert der Lehrer, "sieh genau hin: Beim Zirkel werden die beiden Schenkel durch eine kleine Niete zusammengehalten."

  • Damals in der DDR: Auch in diesem Jahr findet wieder das Festival des politischen Witzes statt. Erster Preis: Zehn Jahre Winterurlaub in Sibirien.

  • Anfang der sechziger Jahre: Der Hammerwerfer aus der DDR wirft Weltrekord. Auf die Frage, was denn seine nächsten Pläne seien, antwortet er: "Jetzt kommt die Sichel dran."

  • An der Zonengrenze verursacht ein Rudel Wild etliche Minenexplosionen. Denkt der erste DDR-Grenzsoldat: "Schade um die Minen." Denkt der zweite: "Schade um die Tiere." Denkt der dritte: "Schade, dass ich jetzt nicht alleine bin."