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Vatikan-Witze

Die besten Vatikan-Witze

Die lustigsten Vatikan-Witze

  • Der israelische Regierungschef Netanyahu macht dem Papst den Vorschlag anhand eines Golfturniers herauszufinden, welche Gläubigen die besseren seien: Juden oder Katholiken. Der Papst berät im Vatikan mit seinen Kardinälen: "Am Besten wir rufen Jack Nicklaus in Amerika an. Wir ernennen ihn zum Kardinal, dann kann er gegen Netanyahu spielen und der Sieg ist uns sicher." Da alle von dieser Idee begeistert sind und der Papst eh unfehlbar ist, stimmen alle Kardinäle zu. Jack Nicklaus wird angerufen und, wie sollte es anders sein, er fühlt sich hochgeehrt und übernimmt den Auftrag. Nach dem Spiel kommt Nicklaus in den Vatikan um Bericht zu erstatten: "Ich bin Zweiter geworden, Eure Heiligkeit." "Wie bitte? Nur Zweiter?", fragt der Papst." Zweiter hinter Netanyahu?" "Nein", sagt Nicklaus, "Zweiter hinter Rabbi Woods."

  • Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz." Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf."

  • Kommt ein Unterhändler von Coca Cola in den Vatikan. Er bietet 100.000 Euro, wenn das "Vater unser" geändert wird. Es soll in Zukunft heißen: "Unsere tägliche Coke gib uns heute." Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Euro hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen Euro. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"