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Tod-Witze

Die besten Tod-Witze

Die lustigsten Tod-Witze

  • "Oma, wieso stöberst du eigentlich immer in den Todesanzeigen?" "Kindchen, ich will doch wissen, wer wieder Single ist."

  • Alle Kinder langweilen sich zu Tode, nur nicht Bobby, der hat ein Hobby.

  • Auf der Polizeistation klingelt das Telefon: "Kommen Sie sofort. Es geht um Leben und Tod. Hier in der Wohnung ist ein Hund." "Wer ist denn am Apparat?" "Die Katze."

  • Chuck Norris ist eigentlich seit 10 Jahren tot - Der Tod hatte nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen

  • Die besten Tod-Witze

  • Das Leben sollte mit dem Tod beginnen. Du liegst unter der Erde, dunkel und muffig, und gräbst dich frei. Dann kommst du ins Altersheim, es geht dir von Monat zu Monat besser und wirst rausgeschmissen weil du zu jung bist. Dann spielst du ein paar Jahre Golf und beginnst langsam zu arbeiten. Nachdem du da durch bist gehst du zur Uni. Mittlerweile hast du genug Kohle, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen. Party, Alkohol, Drogen und Sex stehen an oberster Stelle. Wenn du jung genug bist wird es Zeit für die Schule. Du wirst von Jahr zu Jahr dümmer, bis du irgendwann rausfliegst und mit einer riesen Tüte Süßigkeiten belohnt wirst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten und mit Bauklötzen und dümpelst dann 9 Monate in der Gebärmutter herum bis du schließlich dein Leben als Orgasmus beendest?

  • Die Polizei findet einen toten Hacker. Todesursache: "Er ist verhungert. Er hat versucht sich unbemerkt ins Innere seines Frühstücksei zu hacken."

  • Ein betrunkener Obdachloser wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Essbarem. In einem Container liegt ein Spiegel. Als er dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei. Den ankommenden Beamten teilt er mit: "In dem Container liegt jemand." Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns."

  • Ein Engländer, ein Franzose und ein Ostfriese werden zum Tod durch Erschießen verurteilt. Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Ostfriesen: "Ich hab gehört, dass die Leute von der Exekution sehr leichtgläubig sind. Wenn wir clever sind, können wir es schaffen, zu entkommen." Der Engländer wird zur Exekution im Freien gebeten. Der Exekutionskommandeur ruft: "Gewehre anlegen." Da schreit der Engländer: "Erdbeben." Die Leute glauben ihm und laufen weg und der Engländer entkommt. Der Franzose denkt: "Das schaff ich auch." Er wird zur Exekution gebeten. Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen." Der Franzose schreit: "Sturmflut." Die Leute glauben auch ihm und laufen weg. Der Franzose ist frei. Da denkt sich der Ostfriese: "Das schaffe ich auch." Der Ostfriese wird zur Exekution freigegeben. Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen." Der Ostfriese schreit: "Feuer."

  • Ein Forscher ist im Urwald. Plötzlich gerät er in eine Falle von Ureinwohnern. Als der Häuptling kommt fragt er ihn: "Tod oder Pongo-Pongo?" Der Forscher überlegt und sagt natürlich: "Pongo-Pongo" Nun wird er von den allen Angehörigen des Stammes in allen möglichen Stellungen ein oder zwei mal genommen. Danach lassen sie ihn wieder frei. Aber nach kurzer Zeit gerät er wieder in eine solche Falle. Wieder die Frage, die gleiche Antwort und das selbe Spielchen. Doch einige Zeit später kommt er wieder in eine solche Falle. Wieder die Frage: "Tod oder Pongo-Pongo?" Sagt der Forscher: "Jetzt reicht's mir, dieses mal nehme ich den Tod." Der Häuptling deutet auf den Forscher und schreit zu seinen 100 Stammesangehörigen: "Tod durch PONGO-PONGO."

  • Ein Missionar läuft in Afrika durch den Dschungel. Auf einmal stolpert er über eine Wurzel. Da stürzen lauter Eingeborene aus den Pflanzen hervor und halten den Missionar fest. Der Häuptling fragt ihn: "Tod oder Bunga-Bunga?" Der Missionar hat keine Ahnung, was Bunga-Bunga ist, aber es ist auf jeden Fall besser als der Tod. Also antwortet er: "Ich wähle Bunga-Bunga." Daraufhin halten ihn 4 Eingeborene fest und der Häuptling fickt ihn in den Arsch. Der Missionar ist am nächsten Tag ziemlich fertig, und es kommt wie es kommen muss: Er stolpert wieder über eine Wurzel. Wieder kommen die Einheimischen, und wieder wählt er Bunga-Bunga, wenn auch nur sehr widerwillig, und wieder wird er in den Arsch gefickt. Am nächsten Tag ist er dermassen geschafft, dass er wieder über eine Wurzel stolpert. Wieder kommen die Eingeborenen, wieder stellt der Häuptling ihn vor die Wahl. Der Missionar hält es nicht mehr aus, er denkt "Lieber sterben als noch einmal diese Tortur." und antwortet "Ich wähle den Tod." Da deutet der Häuptling feierlich mit dem Finger auf ihn und sagt: "Tod durch Bunga-Bunga."

  • Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: 'Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: '"Was hast Du denn dort zwischen den Beinen? '" "'Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten."

  • Ein Professor für theoretische Informatik und ein Professor für Software-Engineering befinden sich auf einem Kongress in einer Bananenrepublik. Genau zu diesem Zeitpunkt bricht eine Revolution aus und das neue Regime lässt beide verhaften und zum Tode verurteilen. Allerdings gewährt man beiden einen letzten Wunsch.Darauf sagt der Theoretiker: "Wissen Sie, ich habe mein ganzen Leben der Theorie geopfert, der Prädikaten-, Modal, und Temporallogik und natürlich auch den Turing-Maschinen. Nur wurde es mir nie gedankt. Auf Kongressen schliefen meine Zuhörer ein und meine Vorlesungen waren immer leer. Darum wünsche ich mir, dass ich einmal in meinem Leben einen Bericht über meine Forschung vor einem rappelvollen Hörsaal halten darf."Der Richter gewährt ihm den Wunsch und wendet sich an den Praktiker. Der entgegnet: "Ich möchte gerne vor diesem Vortrag hingerichtet werden."

  • Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen Bus, schießt über den Gehsteig und kommt nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles still, dann sagt der Taxifahrer: "Bitte machen Sie das nie, nie wieder. Sie haben mich zu Tode erschreckt." Der Kunde entschuldigt sich, "Ich konnte nicht ahnen, dass sie wegen eines Schultertippens gleich dermaßen erschrecken." "Ist ja auch nicht wirklich Ihr Fehler", meint der Fahrer. "Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre fuhr ich einen Leichenwagen."

  • Jeden Morgen kauft ein Mann in der DDR am Kiosk das Neue Deutschland, guckt auf die erste Seite und wirft die Zeitung dann in den Papierkorb. Eines Tages spricht der Zeitungsverkäufer ihn an: "Ich versteh Sie nicht, Sie werfen nicht mal einen Blick auf die Lokalseite oder die Sportberichte. Warum kaufen Sie die Zeitung?" "Wegen der Todesanzeigen." "Aber die stehen doch auf der letzten Seite." "Die, die mich interessiert, steht auf der ersten Seite."

  • Kommt ein Mann im Morgengrauen nach einer feucht-fröhlichen Nacht nach Hause. Ihm ist so schlecht, dass er sich in die Mülltonne übergeben will. Als er den Deckel öffnet, sieht er in dem Spiegel, den seine Frau am Abend zuvor in die Tonne geworfen hat, ein Gesicht. Er erschrickt sich fast zu Tode, kann sich dann aber doch fassen und telefoniert die Polizei herbei: "Kommen Sie bitte schnell, in meiner Mülltone sitzt einer." Mit quietschenden Reifen kommt die Polizei und will sich den Fall betrachten. Der eine Polizist nimmt seinen ganzen Mut zusammen, öffnet die Tonne, blickt hinein und ruft entgeistert seinem Kollegen zu: "Schnell, Karl, ruf den Kommissar, das ist ja einer von uns."

  • Nach den ersten Todesfällen bei Viagra hatten die Bestatter Probleme: Sie kriegen die Sargdeckel nicht zu.

  • Was ist lang, gelb und Tod? Eine tote Pommes

  • Was wünscht sich Darth Vader zu Weihnachten? Den Todeszimtstern.

  • Wolf und Fuchs treffen sich, sagt der Wolf: "Du, ich langweil mich so, was könnten wir denn machen?" "Wir könnten zum Hasen gehen und den verprügeln", sagt der Fuchs. "Aber wir müssen natürlich einen Grund haben, also wenn er ein Käppi auf hat sagen wir "Du kannst doch nicht mit so 'nem dämlichen Käppi rumlaufen, da sperrst du doch die Sonne aus" und wenn er kein Käppi aufhat sagen wir "du wirst dir noch den Tod holen ohne Käppi." Gesagt getan, sie gehen zum Hasen, der hat kein Käppi auf, sie sagen ihr Sprüchlein und verprügeln ihn. Am nächsten Tag kommt der Wolf wieder zum Fuchs und sagt: "Du, ich langweil mich." "Gehen wir doch wieder zum Hasen und verprügeln ihn." "Das können wir doch nicht schon wieder machen." "Doch wir gehen hin und fragen ihn nach einer Zigarette, wenn er uns eine ohne Filter anbietet sagen wir "du willst uns wohl vergiften" und verprügeln ihn, wenn er uns eine mit Filter anbietet sagen wir ""Du willst uns wohl den Geschmack vorenthalten" und verprügeln ihn auch." "Au ja so machen wir's." Gesagt, getan, sie gehen zum Hasen und fragen ihn nach einer Zigarette. Der Hase antwortet: "Mit oder ohne Filter?" Da sagt der Fuchs zum Wolf: "Du schau mal, der hat schon wieder keine Käppi auf."

  • Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock. Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meißel einen Grabstein bearbeitet. Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt. Wir dachten schon, Sie wären ein Geist. Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?" "Diese Idioten." murmelt der alte Mann, "Die haben meinen Namen falsch geschrieben."