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Taxifahrerwitze

Taxifahrerwitze

Die lustigsten Taxifahrerwitze

  • "Unsere Beziehung", sagt sie wütend, "war von Anfang an ein einziger Irrtum." Darauf er: "Wem sagst du das? Eigentlich hatte ich damals nämlich nach einem Taxi gepfiffen."

  • Ein Taxifahrer hat eine Nonne als Fahrgast. Wie sie so durch die Pampa zum Nonnenkloster fahren, fragt die Nonne: "Nur um mal'n bissel Konversation zu machen, wie heißen Sie denn?" Da sagt der Taxifahrer: "Das sag ich nicht, aber ich kann Ihnen eins verraten: Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen die Finger nehmen." Die Nonne macht einen verstehenden Gesichtsausdruck. Als sie dann am Kloster ankommen und die Nonne aussteigt, sagt sie zum Abschied: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler." "Was? Wieso Kitzler, ich heiße Rosenkranz."

  • Ein Taxifahrer wird von einem hübschen weiblichen Fahrgast gebeten, noch mit in die Wohnung zu kommen. Er fühlt sich geschmeichelt und kommt gerne mit. In der Wohnung angekommen, sagt die Frau: "Ziehen Sie sich schon mal aus, ich komme dann gleich zu Ihnen." und geht in den Nebenraum. Der Taxifahrer zieht sich also aus und schaut erwartungsvoll zur Tür. Da kommt auch schon wieder die Frau, gefolgt von drei Kindern, und sagt: "Schaut her, Kinder, so hässlich werdet ihr auch mal aussehen, wenn ihr nicht immer brav aufesst."

  • Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen Bus, schießt über den Gehsteig und kommt nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles still, dann sagt der Taxifahrer: "Bitte machen Sie das nie, nie wieder. Sie haben mich zu Tode erschreckt." Der Kunde entschuldigt sich, "Ich konnte nicht ahnen, dass sie wegen eines Schultertippens gleich dermaßen erschrecken." "Ist ja auch nicht wirklich Ihr Fehler", meint der Fahrer. "Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre fuhr ich einen Leichenwagen."

  • Taxifahrerwitze

  • Eine alte Oma steigt in ein Mercedes-Taxi und fragt: "Wofür ist denn der Stern da vorn auf der Motorhaube?" Der Taxifahrer schmunzelnd: "Damit ziele ich und dann fahre ich die Fußgänger nieder." Er steigt aufs Gas und visiert einen arglosen Fußgänger, der gerade über die Straße geht. Im letzten Moment weicht er aus und blickt lächelnd in den Rückspiegel. Da sieht er erschüttert, dass der Fußgänger regungslos auf der Straße liegt. Von hinten rügt die Oma: "Also so was. Wenn ich nicht noch schnell die Tür aufgemacht hätte, dann hätten wir den sicher nicht mehr erwischt."

  • Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst." Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok, " sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen." Mein Sohn, " fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude." Darauf die Nonne: "Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

  • Ein Taxifahrer lädt aus seinem Fahrzeug einen Koffer aus. Noch bevor er ihn auf dem Gehweg abstellen kann, öffnet sich der Verschluss und der komplette Inhalt entleert sich auf die Straße. Eine Dose mit Deo-Spray rollt ein paar Meter die Straße hinunter und wird von einem Polizisten mit dem Fuß gestoppt. Als der Taxifahrer die Dose aufheben will, schaut ihn der Polizist mitleidig an und fragt: "Mein Gott sind Sie schusselig. Sind alle Taxifahrer so ungeschickt wie Sie?" Darauf entgegnet der Taxifahrer: "Nein, ich bin der letzte Schussel. Die anderen haben mittlerweile alle zur Polizei gewechselt."

  • Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt im Urlaub am Londoner Flughafen an und nimmt sich ein Taxi zum Hotel. Die Fahrt dauert einige Zeit und so denkt sich der Fahrer, er könne mit seinen Fahrgästen ein bisschen Konversation treiben. Er fragt also nach hinten: "Where are you from?" Der Mann antwortet: "We are from Switzerland" Seine Frau, die kein einziges Wort englisch versteht fragt: "Was hat er gesagt?" Antwortet er: "Er hat uns gefragt, wo wir her sind und ich habe ihm gesagt, dass wir aus der Schweiz kommen" Nach einiger Zeit fragt der Fahrer: "And where do you live in Switzerland?" Er: "We live in Basel" Sie wieder: "Was hat er gesagt?" Er schon leicht genervt: "Er hat gefragt, wo in der Schweiz wir leben und ich antwortete, in Basel" Ruft der Fahrer aus: "Oh my God, in Basel I had the worst fuck in my whole life." Sie: "Was hat er gesagt?" Er: "Er kennt dich."

  • Am Feldweg – ein Liebespärchen. Sagt sie: "Du ich muss dir was gestehen, ich bin eigentlich eine Hure – das macht jetzt 500 Euro." Sagt er: "Ich muss dir auch was gestehen, ich bin Taxifahrer, das macht dann 1.000 Euro."

  • "Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?" fragt ein Schotte den Taxichauffeur. "Ein Pfund, Sir." "Und das Gepäck?" "Das ist natürlich frei." "Okay", sagt der Schotte, "dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme zu Fuß nach."

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