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Pfarrerwitze

Pfarrerwitze

Die lustigsten Pfarrerwitze

  • Bernhard spielt mit einem Pfarrer eine Runde Golf. Am 7. Abschlag, einem Par 3 fragt der Pfarrer: "Welchen Schläger nimmst Du hier, mein Sohn?" "Eisen 8. Und Sie?" "Ein leichtes Eisen 7 und gleichzeitig bete ich zu Gott" Bernhard schlägt und trifft das Grün. Der Pfarrer toppt den Schlag und der Ball fliegt weit über das Grün. Bernhard: "Bei uns in der Kirche lassen wir den Kopf unten, wenn wir beten"

  • Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade. Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten." Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."

  • Der Pfarrer macht einen Hausbesuch. Zur Feier des Tages stellt die Hausfrau eine große Wurst auf den Tisch und bittet den Gast, diese anzuschneiden." Ist es egal, wo ich sie anschneide?", fragt der Pfarrer." Aber natürlich." "Dann schneide ich sie zu Hause an."

  • Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung: "Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?" "Drei bis vier mal im Monat." "Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die Woche." "Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach."

  • Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: "Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?" Der Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene." Der Besoffene: "Verdammt noch mal, so eine Schweinerei." Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: "Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?" Der Besoffene: "Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat, das olle Ferkel."

  • Ein Betrunkener betritt den Beichtstuhl. Als der Pfarrer den Vorhang beiseite schiebt und durch das Gitter schaut, sagt der Betrunkene: "Brauchst' gar nicht zu fragen, hier ist auch kein Toilettenpapier."

  • Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi kaufen sich neue Autos. Am nächsten Samstag ist Waschtag angesagt. Der evangelische und der katholische Pfarrer kippen einen Eimer Wasser über ihre Autos. Der Rabbi guckt sich das ganze nachdenklich an. Dann geht er in die Werkstatt, holt eine Säge und sägt ein Stück vom Auspuff ab. Seine Frau fragt: "Was machst du denn da?" Sagt der Rabbi: "Wenn die Zwei ihre Autos taufen können, dann kann ich meins auch beschneiden."

  • Ein Mann geht sonntags zur Kirche und lauscht der Predigt über die Zehn Gebote. Daraufhin beschließt er, endlich mal wieder zu beichten. "Herr Pfarrer, ich habe gesündigt", beginnt er. "Dann rede, mein Sohn", fordert ihn der Pfarrer auf. "Ich habe meinen Hut verloren und bin in die Kirche geggangen, um einen zu stehlen. Dann habe ich Ihre Predigt gehört und mich besonnen." "Das höre ich gern, denn das siebte Gebot ist mächtig." "Ja. Als Sie sagten, 'Du sollst nicht ehebrechen', ist mir auch wieder eingefallen, wo mein Hut liegt."

  • Pfarrerwitze

  • Ein Pfarrer hat in den Niederlanden zwei Pfund Kaffee gekauft. Kurz vor der Grenze denkt er sich: Schmuggeln will ich nicht und lügen darf ich nicht. Also klemmt er sich den Kaffee unter die Arme. An der Grenze wird er gefragt: "Na, Hochwürden, haben Sie in Holland was eingekauft?" "Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen verteilt."

  • Ein Pfarrer ruft beim Gesundheitsamt an: "Eines meiner Schäfchen hat mir soeben berichtet, dass auf der Autobahn ein toter Esel liege." Der Beamte, ein Scherzbold, antwortet: "Herr Pfarrer, ich dachte, die Toten wären ihre Klientel?" Kontert der Pfarrer säuerlich: "Schon, schon, mein Sohn. Doch es ist meine Pflicht, mich zuerst mit den nächsten Verwandten in Verbindung zu setzen."

  • Ein Pfarrer will sich ein Pferd kaufen. Beim Pferdehändler: "Ich kann ihnen dieses Pferd wärmstens empfehlen. Bei 'Gott sei Dank' rennt es los und bei 'Amen' bleibt es stehen." "Gut, das nehme ich." Der Pfarrer reitet los. Nach einiger Zeit merkt er, dass sein Pferd geradezu auf eine Klippe zurennt. Vor Schreck kann er sich nicht mehr an das Wort erinnern, mit dem er das Pferd anhalten kann. Also betet er: "Amen." Das Pferd bleibt wie angewurzelt vor der Klippe stehen. Daraufhin seufzt der Pfarrer: "Gott sei Dank."

  • Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: Ich hab sie."

  • Sonntag vormittag nach der Kirche. Frühschoppen beim Fischerwirt. Alle Dorfwichtigen inklusive Pfarrer sitzen beisammen. Alle sind fröhlich, freuen sich auf's Bier, nur der Pfarrer, der schaut ganz grießgrämig drein. Fragt ihn der Wirt: "Sagen's Herr Pfarrer, warum sind's den heute so betrübt?" Meint der: "Ja, da soll man noch fröhlich sein, wenn einem in der Früh im Beichtstuhl als erstes ein Ehebruch gebeichtet wird." Da kommt die Wirtin in die Gaststube und sagt: "Gell Herr Pfarrer, da haben's aber gestaunt, dass heute ich die erste beim Beichten war."

  • Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus. Das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders. Ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."

  • Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen." Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch. Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das Freudenmädchen." Darauf Peter:" Paul, mach die Bibel zu. Der Herr hat unser Flehen erhört."

  • Ein schwäbischer Schäfer sitzt mit seinem Hund in der Kirche und hört die Predigt. Da tönt der Pfarrer von der Kanzel: "Ein guter Hirte bleibt immer bei seinen Schafen." Sagt der Schäfer zum Hund: "Komm, Hasso, der stänkert scho wieder."

  • Drei Damen unterhalten sich über den Rückgang der Kirchenbesucher. "In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur vierzig Leute zusammen." "Das ist gar nichts. Bei uns sind wir oft nur zu zehnt." "Bei uns ist es noch viel schlimmer", erklärt die Dritte. "Immer wenn der Pfarrer sagt 'Geliebte Gemeinde' werde ich rot."