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Müller-Witze

Die besten Müller-Witze

Die lustigsten Müller-Witze

  • Bei Müllers ist der Dackel allein zu Hause. Als guter Hund geht der Dackel natürlich auch ans Telefon, als es Klingelt: "Wau." Meint der Anrufer erstaunt: "Wie bitte? Was ist los?" Meint der Dackel: "Wau: W wie Wilhelm, A wie Anton, U wie Ulrich."

  • Bei Müllers klingelt es an der Tür. "Guten Tag, wir sammeln für das städtische Altersheim." "Mami, Mami, da sind zwei Frauen die sammeln für das Altersheim." "Na, dann gib ihnen doch Opa mit."

  • Besuch ist da. Plötzlich klingelt das Telefon. Fritzchen stürzt zum Apparat, lauscht einen Augenblick und sagt dann: "Mami, der Vati ist am Telefon. Er will wissen, ob die dämliche Frau Müller immer noch da ist."

  • Das Ehepaar Müller hat sich fürchterlich gestritten und jetzt reden sie nicht mehr miteinander. Beim Abendessen schiebt Herr Müller seiner Frau einen Zettel zu. Darauf steht: Habe morgen einen wichtigen Termin bei der Arbeit. Bitte weck mich morgen um 9.00 Uhr. Am nächsten Morgen wacht Herr Müller auf und es ist schon 10:30 Uhr. Neben ihm liegt ein Zettel: Es ist 9:00 Uhr. Du musst jetzt aufstehen.

  • Die besten Müller-Witze

  • Der Arzt verschreibt dem schon ziemlich angejahrten Herrn Müller Viagra. Nach zwei Wochen kommt Müller wieder in die Praxis. Er strahlt: "Ein tolles Mittel, Doktorchen, ich fühle mich wieder wie zwanzig." Der Arzt freut sich auch: "Na prima. Und was sagt ihre Frau dazu?" "Keine Ahnung. Ich bin seitdem nicht wieder zu Hause gewesen."

  • Der Chef kommt am Freitag zur Arbeit und neben seinem Auto steht ein Ferrari. Er geht in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. Herr Müller meldet sich beim Chef. Chef: "Wie kannst du dir denn bei deinem Gehalt einen Ferrari leisten?" Müller: "Ja ich wette halt gerne und da gewinne ich immer." Chef: "Gut dann schließen wir eine Wette ab." Müller: "OK, ich wette mit ihnen um 100 €, dass Sie am Montag nur noch ein Ei haben." Das Wochenende vergeht und so fährt der Chef am Montag zur Arbeit und ruft Herrn Müller zu sich. Chef: "Das war wohl nichts. Ich hab noch alle meine Eier." Müller: "Das muss ich aber prüfen." und greift dem Chef an die Eier. Chef: "Diesmal hast du verloren oder?" Müller: "Ja bei Ihnen habe ich 100 € verloren. Aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich ihnen heute an die Eier greife."

  • Der Gefreite Müller ist dran mit dem Fallschirmspringen und soll seinen ersten Sprung machen. Sagt der Hauptfeldwebel: "Wenn Sie unten angekommen sind, holt Sie der LKW ab." Der Müller springt, zieht die Leine. Nichts. Zieht die zweite Leine, Auch nichts. Schimpft der Müller: "Scheiß Bund, nichts funktioniert und der LKW ist auch nicht da."

  • Der Oberst zum Soldaten Müller: „Müller! Wie bauen Sie ein Kanonenrohr?“ – „Herr Oberst, ich nehme ein Loch und baue Stahl außen rum!“ – Der Oberst darauf: „Müller! Woher nehmen Sie denn das Loch?“ – „Herr Oberst, ich nehme ein Ofenrohr und baue das Blech ab!“

  • Der Tester eines renommierten Weinguts ist gestorben, also macht der Chef sich auf, einen neuen zu suchen. Der erste Bewerber ist jedoch ein total ungepflegter, heruntergekommener Typ, der nach Alkohol stinkt. Da denkt sich der Chef des Weinguts: "Der will bestimmt nur gratis saufen. Wie werd ich den möglichst schnell wieder los?"Er beschließt jedoch ihm eine Chance zu geben und macht mit ihm eine Blindverkostung. Der Mann probiert das erste Glas und meint dann: "Rotwein, ein Merlot, fünf Jahre alt. Sehr frisch im Geschmack." Der Chef ist überrascht und lässt ihm ein zweites Glas bringen. Der Mann probiert wiederum und stellt dann fest: "Weißwein. Ein Müller Thurgau. Anderthalb Jahre alt. Sehr säurearm." Nun ist der Chef völlig baff. Er winkt seine Sekretärin heran, flüstert ihr was ins Ohr und sie kommt fünf Minuten später mit einem Glas Urin wieder. Dieses gibt er dem Mann zum probieren. Dieser überlegt kurz und sagt dann: "Blond, 26 Jahre alt, im dritten Monat schwanger und wenn Sie mir den Job nicht geben sag ich ihrer Frau von wem."

  • Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man mal ein Fußballspiel "Himmel gegen Hölle" planen sollte. Petrus hat dafür ein Lächeln übrig: "Glaubst du, ihr habt auch nur die geringste Chance? Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter."

  • Ein Mann mit einer Frau an der Hand stürmt in das Sprechzimmer des Psychiaters." Gestatten", sagt er, "mein Name ist Napoleon Bonaparte. Ich habe ein Problem mit meiner Frau Josephine. Sie hält sich für eine gewisse Frau Müller."

  • Großer Umzug in der Bank. Alle Mitarbeiter tragen zwei Ordner in die neuen Büros. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Direktor sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: "Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sind zweimal zu laufen."

  • Herr Hauptmann, der Gefreite Müller ist ohne Fallschirm abgesprungen!“ „Was, schon wieder?“

  • Herr Müller hat eine heftige Auseinandersetzung auf dem Bauamt und schreit: "Nehmen Sie doch endlich Vernunft an." "Bedaure. Ich bin Beamter und darf nichts annehmen."

  • Im Himmel. Es klopft an die Pforte. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den davor Stehenden: "Wie heißt Du mein Sohn?" Der Mann antwortet: "Ich bin Egon Müller aus Ha..." Und schwupp, weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin. Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er geht hin, derselbe Kerl steht davor." Ich bin Egon Müller aus Ha..." , weg isser. Das nächste mal passiert wieder dasselbe, woraufhin Petrus zum Chef geht." Tach Gott, sag mal, was geht denn ab? Dreimal schon steht ein Typ bei mir vor der Tür und sagt 'Ich bin Egon Müller aus Ha... ' und verschwindet wieder." Gott: "Ach so, das ist Egon Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt."

  • Müllers kämpfen beim Camping ständig gegen Mücken. Als es dunkel wird, kommen ein paar Glühwürmchen angeflogen. "Bloß weg hier" sagt Müller, "jetzt suchen uns die Biester schon mit Taschenlampen."

  • Sagen Sie, Herr Gefreiter Müller, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung? "Da muss ich erst meinen Spieß fragen!"

  • Schulz zu seinem Chef: "Chef, der Müller aus dem Einkauf sagt immer Arschgesicht zu mir." Der Chef lässt Müller antanzen: "Noch einmal Arschgesicht zum Schulz, dann gibts ne Abmahnung." Müller: "Jawohl Chef." Am nächsten Tag ist Schulz wieder beim Chef. Chef: "Hat Müller wieder Arschgesicht gesagt?" "Nein, ich saß in der Kantine und trank einen Kaffee. Da kam Müller und sagte: "Na, machste einen Einlauf?"

  • Spieß zum wachhabenden Rekruten: „Müller! Was tun sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“ – Müller: „Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett!“

  • Warum gibt es in Afrika kein Müller Milchreis? Weil der nur für den kleinen Hunger ist.