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Leid-Witze

Die besten Leid-Witze

Die lustigsten Leid-Witze

  • Der Malermeister im Arbeitsamt: "Ich brauche dringend eine Arbeitskraft, habt ihr jemanden für mich?" "Tut uns Leid, aber Maler sind zurzeit sehr rar. Wir hätten da aber noch einen arbeitslosen Gynäkologen." Nach einigem Hin und Her stimmt der Malermeister zu: "Für ein oder zwei Wochen wird's schon gehen." Nach vier Wochen ruft das Arbeitsamt an und fragt: "Wie läuft's denn mit dem Gynäkologen? Wir hätten jetzt nämlich einen Maler, der einen Job sucht." Darauf der Malermeister: "Kommt nicht in Frage, das ist mein bester Mann. Letzte Woche kamen wir zu einer Wohnung, da waren die Leute nicht zu Hause. Und da hat der den ganzen Flur durch den Briefschlitz tapeziert.

  • Drei italienische Nonnen kommen in den Himmel, wo Petrus sie mit offenen Armen empfängt: "Meine lieben Schwestern. Ihr habt ein so vorbildliches Leben auf Erden geführt, dass ihr für sechs Monate zurückkehren könnt, als wer auch immer." Die erste Nonne sagt: "Ich wäre gern Sophia Loren." Und schwupps - ist sie verschwunden. Die zweite wäre gern Madonna und schwupps - verwandelt sie sich in Madonna. Die dritte äußert den Wunsch, Sara Pipalini zu sein. Petrus schaut sie fragend an: "Wer?" "Sara Pipalini." , wiederholt die Nonne nachdrücklich. Petrus schüttelt den Kopf: "Es tut mir Leid, aber der Name Sara Pipalini ist mir nicht geläufig." Die Nonne zeigt Petrus daraufhin eine Zeitung. Er beginnt interessiert zu lesen. Dann gibt er ihr die Zeitung zurück: "Liebe Schwester, in der Zeitung steht, dass 1400 Männer sechs Monate lang an der Sahara-Pipeline rumgeschraubt haben."

  • Drei Männer irren durch die Wüste. Kurz vor dem endgültigen Verdursten sehen sie ein Kloster. Sie klopfen an der Tür, und eine Nonne macht auf. "Tja, " sagt die: "reinlassen könnten wir euch schon aber dies ist ein Nonnenkloster und ihr seid Männer. Wenn ihr hier rein wollt muss vorher der Schniedelwutz ab." Den Männern kommt das kalte Grausen aber sie sagen sich besser Schniedel ab, als verdursten. "Gut", sagt die Nonne:" solche Fälle hatten wir hier schon öfter und darauf sind wir eingestellt. Wir gehen immer nach dem Beruf des jeweiligen Mannes". Fragt sie den ersten nach dem Beruf. "Metzger", sagt der. Sagt sie: " Dann nehmen wir ein Fleischermesser und schneiden ihn ab ". Der wird blass, aber er macht mit. Ritschratschritschratsch - ab... Der Zweite gibt nach dem Beruf gefragt an: Hersteller von Beilen. Zack - ab... Der dritte kriegt das große Grinsen. Völlig verständnislos sehen ihn seine Leidensgenossen an. "Sag mal spinnst Du", sagen die: "gleich schneiden sie Dir dein bestes Stück ab und Du stehst hier und grinst?" "Tja", sagt der: "das müsst Ihr verstehen. Ich hab ne eigene Fabrik und da stellen wir Dauerlutscher her..."

  • Ein Beduine kommt mit seinem Kamel langsam zu einer Oase. Dort angekommen klagt er sein Leid, dass sein Kamel viel zu langsam sei. Meint ein anderer Beduine: "Och, das ist kein Problem. Führe mal dein Kamel rückwärts in das Zelt da." Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Steine und haut damit dem Kamel links und rechts in die Weichteile. Und wuuuuschh, weg ist es. Der Besitzer ganz erstaunt: "Toll, aber wie krieg ich das Kamel wieder?" "Och, das ist kein Problem. Geh mal rückwärts in das Zelt da."

  • Die besten Leid-Witze

  • Ein Mann und eine Frau sitzen im Zug. Als bei einer Vollbremsung der Koffer des Mannes auf die Frau fliegt, springt dieser auf, und unzählige Dildos kommen zum Vorschein. Der Mann gibt sich als Vertreter für diese aus und er entschuldigt sich bei der Frau, und als Entschädigung darf die Frau einen Dildo behalten." Ich will den Silbernen", sagt die Frau. Darauf der Vertreter: "Tut mir Leid, aber meine Thermoskanne behalte ich."

  • Eine ältere Dame klagt einem Priester ihr Leid." Vater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei Papageienweibchen, und das einzige, was sie den ganzen Tag sagen, ist: Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?" "Wie furchtbar." sagt der Priester, "aber ich kenne eine Lösung für Ihr Problem. Ich habe zwei Papageienmännchen, die den ganzen Tag über beten. Bringen Sie Ihre Papageienweibchen zu mir, dann lernen sie vernünftige Sätze." Gesagt, getan. Die zwei Papageienmännchen lesen sich gerade aus der Bibel vor, als die ältere Dame die beiden Papageienweibchen zu ihnen in den Käfig setzt. Die Papageienweibchen heben an: "Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?" Die zwei Papageienmännchen schauen sich an. Sagt der eine zum anderen: "Schmeiß die Bibel weg, unsere Gebete sind erhört worden."

  • Fritzchen geht in den Supermarkt um Zigaretten zu kaufen. Die Kassiererin sagt: "Tut mir Leid. Du bist noch nicht volljährig." Draußen sitzt Fritzchen heulend auf einer Bank. Kommt ein Penner. Er fragt: "Fritzchen, warum weinst du denn?" Darauf Fritzchen: "Die wollte mir keine Zigaretten geben." "Pass auf, du gehst jetzt da rein und sagst: Ich bin 22 Jahre alt, habe 2 Kinder, meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Kreditkarte ist ins Klo gespült worden." antwortet der Penner. Fritzchen geht rein und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 22 Kinder, meine Frau ist ins Klo gespült worden und meine Kreditkarte liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."

  • Kommt ein Neutron in eine Disco. Sagt der Türsteher: "Tut mir Leid, heute nur für geladene Gäste."

  • Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh."