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Kölnwitze

Kölnwitze

Die lustigsten Kölnwitze

  • Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem 1. FC Köln und einem treuen Rewe-Einkäufer? Antwort: Der Rewe-Einkäufer sammelt Punkte.

  • Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: "Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen." "Okay, und wie geht das, " fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln. Der Wirt erklärt: "Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul." "Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?"Der Wirt grinst: "Dann darfst du nochmal würfeln."

  • Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst." Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok, " sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen." Mein Sohn, " fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude." Darauf die Nonne: "Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

  • Warum fährt der Mannschaftsbus von 1. FC Köln neuerdings über jede rote Ampel, die er kriegen kann? Die haben gehört, dass man damit wenigstens ein paar Punkte in Flensburg holen kann.

  • Weshalb hat der 1.FC Köln zu Weihnachten Fahrräder geschenkt bekommen? Damit die Spieler schonmal das Absteigen üben können.

  • Kölnwitze

  • Der Kölner-Coach sitzt beim Friseur. Die nette Frisöse unterhält sich mit ihm und sagt zwischendurch immer: "Ja, Herr Hoeneß, natürlich Herr Hoeneß." Der Trainer des 1. FC Köln fragt darauf etwas ärgerlich: "Warum sagen Sie eigentlich immer Herr Hoeneß zu mir? Sie wissen doch, wer ich bin." "Natürlich", sagt die Frisöse schmunzelnd, "aber bei dem Namen Hoeneß sträuben sich Ihre Haare so schön."

  • Was ist eine Blondine zwischen 2 Kölnern? Die Schlaueste.

  • In Köln wurde eine kriminelle schwule Bande verhaftet. Jetzt fahndet man nach den Hintermännern.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Kölner Dom und einem Kondom? Beim Kondom hängen die Glocken draußen.

  • Tünnes und Schäl sitzen in der Kneipe, da sagt der Tünnes zum Schäl: "Do Schäl, mir sin he in Indien." Darauf antwortet Schäl: "Wie küsst do dann op dä Quatsch? M'r sin doch he in Kölle." Darauf Tünnes: "Avver op dem Schild do steiht Toiletten am anderen Ende des Ganges."

  • Zwei kölsche Putzfrauen bei der Arbeit. Die eine: "Ich mach' Diät." Darauf die andere: "Jot, dann maach ich die Finster."

  • Eine junge Dame sitzt im Wartezimmer. Der Arzt kommt vorbei und sagt: "Ehr seht ävver nit jot us." Antwortet sie schnippisch: "Ehr sid och nit jrad minge Typ."