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Hemd-Witze

Die besten Hemd-Witze

Die lustigsten Hemd-Witze

  • Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: "Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?" Der Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene." Der Besoffene: "Verdammt noch mal, so eine Schweinerei." Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: "Seit wann haben Sie denn Arthritis, mein Sohn?" Der Besoffene: "Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat, das olle Ferkel."

  • Ein Penner liegt wie in jeder Sommernacht auf seiner angestammten Parkbank und schläft. Da kommt einer Schwuler daher und denkt sich die Situation ausnutzen zu müssen und nimmt den Penner von hinten. Zum Dank steckt er ihm 10 Euro in die Brusttasche seines Hemdes und verschwindet. Am nächsten Morgen, nachdem der Penner aufgewacht war und sich die Kleidung gerichtet hatte, findet er die 10 Euro. Mit dem Geld geht er direkt zum nächsten Kiosk und kauft sich eine Flasche Weinbrand. In der nächsten Nacht passiert genau das Gleiche. Der Penner schläft. Der Schwule nimmt ihn von hinten und steckt 10 Euro in die Brusttasche. Der Penner wacht auf, findet die 10 Euro, geht zum Kiosk und kauft sich wieder eine Flasche Weinbrand. Das geht die ganze Woche so. Am Samstag steht der Penner wieder mit seinen 10 Euro am Kiosk und der Besitzer fragt gleich: "Und ne Flasche Weinbrand?" Antwortet der Penner: "Nee, lass mal. Ich nehm heute ne Flasche Korn. Von dem Weinbrand tut mir immer so der Arsch weh."

  • Ein Piratenschiff. Am Bug steht der Piratenkapitän mit seinem Fernglas in der Hand und sucht den Horizont ab. Schließlich entdeckt er ein englisches Handelsschiff. Er befiehlt einen Kurswechsel, um das Schiff zu entern, dann ruft er den Schiffsjungen und verkündigt ihm: "Schiffsjunge, gehe in meine Kabine und hole mir mein rotes Hemd." Darauf der Schiffsjunge: "Ja Kapitän, aber warum gerade das rote?" Piratenkapitän: "Damit man das Blut nicht so sieht." Der Schiffsjunge läuft los und der Kapitän widmet sich wieder seinem Fernglas. Er schaut zum Horizont und sieht neben dem Handelsschiff eine englisches Kriegsschiff und daneben noch den ganzen Horizont voller englischer Kriegsschiffe. In diesem Moment kommt der Schiffsjunge mit dem roten Hemd wieder. Meint der Kapitän: "Schiffsjunge, gehe nochmals in meine Kabine und hole mir auch noch meine braune Hose."

  • Ein Priester geht über die Reeperbahn und sieht am Fenster eine Dirne. Er ruft rauf: "Wenn deine Seele so rein ist, wie mein weißes Hemd, komm runter." Darauf antwortet die Dirne: "Wenn deiner so steif ist, wie dein Kragen, dann komm rauf."

  • Kommt Fritzchen in die Wäscherei: "Hier sind die Hemden von meinem Vater zurück. Er hat gesagt, wenn sie nochmals so zerknittert geliefert werden, komme er selber vorbei und schlägt hier alles kurz und klein." "Wie ist seine Kragenweite?" "36" "Dann kann er ruhig kommen."

  • Mündliche Examensprüfung in Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Stellen Sie sich vor Sie sitzen einem Zug und ihnen wird warm. Was tun Sie?" "Ich öffne das Fenster." "Und da sind wir auch schon bei der ersten Frage. Das Fenster hat eine Größe von 1, 25 m². Der Zug fährt 120 km/h schnell. Der Strömungsbeiwert ist 1, 37. Berechnen sie den Unterdruck im Bereich des Fensters." Der Student fängt an zu schwitzen und zu stottern. Irgendwann wird er entlassen. Beim Verlassen des Raumes stammelt er dem Nächsten noch zu: "Egal was passiert, lass das Fenster zu." Der Nächste bekommt dieselbe Eingangsfrage gestellt: "Sie sitzen im Zug. Es ist warm. Was tun Sie?" "Ich öffne ein wenig mein Hemd." "Ihnen ist richtig heiß." "Ich ziehe mir das Hemd aus." "Es ist unerträglich heiß." "Dann entkleide ich mich bist auf die Unterhose." Der Prof ist verzweifelt: "Ihnen gegenüber sitzt ein Afrikaner. 2 Meter groß und stockschwul. Und jetzt nochmal. Ihnen ist unerträglich heiß. Was tun Sie?" "Dann zieh ich mir die Unterhose auch noch aus und lass mich auf den Afrikaner ein. Aber über eines können sie mir glauben. Das verdammte Fenster bleibt zu!