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Geldwitze

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Die lustigsten Geldwitze


  • In einer Firma werden fünf Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist? "Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen? "Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."Sagt der Kannibalen-Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern damit keiner etwas merkt und du Depp musst die Putzfrau fressen."

  • Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld anlegen." Wie viel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier. Flüstert der Mann: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "In der Schweiz ist Armut keine Schande."

  • Ein Russe, Engländer, Franzose und Deutscher erleiden Schiffbruch und geraten auf eine unbewohnte Insel. Nach einigen Monaten finden die Männer plötzlich eine Flasche am Meeresufer. Sie ziehen den Korken heraus. Plötzlich teigt ein Geist aus der Flasche auf und sagt: "Ich erfülle jedem von euch zwei Wünsche." Der Engländer: "Einen Sack voller Geld und nichts wie nach Hause". Der Franzose: "Eine hübsche Frau und nichts wie nach Hause." Der Deutsche: "Einen Mercedes und nichts wie nach Hause." Als letzter ist der Russe an der Reihe. Er überlegte ein paar Minuten und sagte dann: "Es war doch eine schöne Gesellschaft. Eine Kiste Wodka und die drei zurück."

  • Der Sohn vom Bauer weint den ganzen Tag, weil sein Goldhamster gestorben ist. Der Bauer stellt verwundert fest: "Als Oma starb. hast du doch nicht so geweint." Darauf der Sohn: "Die habe ich ja auch nicht von meinem Taschengeld bezahlt."

  • Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000 Euro und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000 Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000 Euro habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen." Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000 Euro ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000 Euro abgezweigt." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert. Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."

  • Ich fordere 10.000 Euro Schmerzensgeld von ihnen. Schließlich sind Sie über mein Bein gefahren. "Halten Sie mich für einen Millionär?" "Und Sie? Halten Sie mich für einen Tausendfüßler?"

  • Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus. Das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders. Ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."

  • Ein Millionär am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 Euro geirrt." Bankangestellte: "Das kann ja jeder behaupten. Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät." Millionär: "Schon gut, dann behalte ich das Geld eben."

  • Eine arme Frau braucht dringend 200 Euro. Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr doch das dringend benötigte Geld zu schicken. Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief an das Finanzamt. Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Euro einbringt." Egal." , denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die arme alte Frau. Diese erhält der Brief und rennt sofort in die nächste Kirche, um dem lieben Gott danke zu sagen. Sie betet ein Vater unser nach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn du mir wieder mal Geld schickst, lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen. Sie haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen."

  • Die alte Dame hebt am Bankschalter ihr ganzes Geld ab. Nach zehn Minuten kommt sie wieder und zahlt alles wieder ein." Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?", will der Kassierer wissen." Man wird doch mal nachzählen dürfen."

  • Geldwitze

  • Eine ältere Dame geht in eine Bank, und will dort ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen. Dame: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?" Kassierer: "Klar doch." Dame: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?" Kassierer: " Dann kommt die Landeszentralbank auf." Dame: "Und was, wenn die pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf." Dame: "Und wenn die pleite macht?" Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein."

  • Der Dekan an die Fakultät für Physik: "Warum braucht Ihr immer so viel Geld für Labore, teure Ausstattung und so was? Warum könnt Ihr nicht einfach wie die Mathematiker sein? Die brauchen nur Geld für Stifte, Papier und Papierkörbe. Oder besser noch wie die Philosophie-Fakultät. Die brauchen nur Geld für Stifte und Papier."

  • Der Chef des Golf-Shops möchte wissen: "Hat der Herr, den Sie eben bedient haben, etwas gekauft?" "Natürlich, die teuren Golfschuhe aus echtem Leder." "Hat er sie auch bezahlt?" "Nein, er bringt morgen das Geld vorbei, wenn er bei uns eine Runde spielt." "Ja sind Sie denn verrückt? Der Mann wird auf allen Plätzen der Welt mit unseren Schuhe spielen und niemals wiederkommen." "Das glaube ich nicht, denn ich habe ihm zwei linke Schuhe eingepackt."

  • Sarah hat Geburtstag. Ihr Mann Günther schenkt ihr einen Umschlag mit 20 Euro. Sie ist ein bisschen enttäuscht und fragt, was das soll. Günther: "Wir müssen alle sparen. Jetzt gehst du und kaufst dir ein Kochbuch. Lerne kochen und wir können die Köchin entlassen." An Günthers Geburtstag bekommt er von seiner Frau Sarah einen Umschlag mit 300 Euro. Zuerst freut er sich. Allerdings macht ihn das viele Geld auch etwas nachdenklich. Also fragt er seine Frau: "Wieso bekomme ich 300 Euro?" "Wir müssen doch sparen." Antwortet Sarah "Jetzt gehst du in den Puff, und wenn du's richtig kannst, können wir den Gärtner entlassen."

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Fußballstar und einem Bankräuber? Der Bankräuber verlangt : "Geld her, oder ich schieße? Der Fußballstar verlangt : "Geld her oder ich schieße nicht."

  • Ein Obdachloser überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld. Gesagt getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Berlin und fängt an, Gras zu fressen. Kommt Angela Merkel vorbei und meint: "Ja, was machst du denn da? Warum frisst du denn Gras?” Meint der Obdachlose: "Ja, die Zeiten sind schlecht, da muss man schon mal Gras fressen.” Meint die Merkel: ” Gut hier hast du 50 Euro, kauf dir was Schönes zu essen. "Der Obdachlose ist total happy, rennt unter die Brücke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Paul: "Das muss ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff’ ich das auch.” Also geht Paule zum Bundestag, setzt sich vorne hin und frisst Gras. Kommt Jürgen Trittin raus und sagt: "Ja, was machst du denn da?” Paul: "ja, die Zeiten sind schlecht, ja, da muss man schon mal Gras fressen.” Trittin überlegt kurz und meint dann: ” Komm, hier hast Du 2,50 Euro, fahr zum Botanischen Garten, da wächst das Gras zwei Meter hoch.”

  • Eine neue Brücke ist eingeweiht worden und der tausendste Autofahrer erhält eine Prämie. Die Polizei stoppt den Wagen, beglückwünscht den Fahrer und überreicht einen Scheck. "Was werden Sie mir dem Geld anfangen?" fragt der Polizist wohlwollend. "Nun, ich werde wohl meinen Führerschein machen", erwidert der Fahrer. Da sagt seine Frau neben ihm zum Polizisten: "Hören Sie nicht auf ihn, Herr Wachtmeister, mein Mann ist doch total. betrunken." Aus dem Rücksitz beugt sich die Großmutter vor und mischt sich ein: "Ich habe es euch ja gleich gesagt, daß wir mir dem gestohlenen Wagen Ärger kriegen." Darauf das Kind neben ihr: "Ach was, Hauptsache, die Bullen finden nicht die Maschinenpistolen und den Sack Banknoten im Kofferraum."

  • Ein Millionär am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 EUR geirrt." "Das kann ja jeder behaupten." antwortet freundlich der Bankangestellte: "Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät." "Na gut, dann behalte ich das Geld eben."

  • Marie wird zum Frisör geschickt und bekommt von Ihrer Mutter Geld mit. Unterwegs kommt sie an einer Bäckerei vorbei und kauft sich eine Mohnschnecke. Beim Frisör angekommen setzt sie sich auf den Stuhl und fängt an, ihre Schnecke zu essen. Immer wieder fallen Haare vor ihr herunter und sie bläst sie weg. Da fragt der Frisör: "Na, Marie hast du Haare auf der Schnecke?" Darauf die Marie zornig: "Spinnst du? Ich bin erst Acht."

  • Ein Fernfahrer geht in ein Bordell und sagt zur Chefin: "Ich möchte gerne die hässlichste Frau für eine Nacht, kalten Hackbraten und drei Dosen Bier. Ich zahle 500 Euro." Puffmutter: "Für das Geld kriegen sie mein schönstes Mädchen." Fernfahrer: "Damit wir uns nicht missverstehen. Ich bin nicht geil – ich habe Heimweh."

  • Fährt ein Österreicher über die Deutsch-österreichische Grenze. Da hält ihn der Mann am Zoll an und sagt:"Sie sind der erste Autofahrer, der nicht die Geschwindigkeit überschreitet. Dafür bekommen Sie 2000 Euro." Daraufhin der Österreicher: "Klasse. Von dem Geld kann ich gleich meinen Führerschein machen." Meldet sich der Beifahrer: "Glauben Sie ihm nichts. Er erzählt immer so viel Mist, wenn er besoffen ist." Schallt es vom Rücksitz: "Ich hab euch doch gesagt, dass der Trick mit dem gestohlenem Wagen nicht klappt." Schließlich öffnet sich der Kofferraum: "Sind wir schon über der Grenze?"

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