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Forscherwitze

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Die lustigsten Forscherwitze

  • Drei Affen werden zu Untersuchungszwecken für ein Jahr drei verschiedenen Berufsgruppen zugeteilt, um am Ende zu messen, wie sehr sie sich die Verhaltensweisen anlernen. Der erste Affe kommt zum Chemiker, der zweite zum Architekt und der dritte geht für ein Jahr zum Filmregisseur. Nach einem Jahr werden sie wieder abgeholt und in einen gläsernen Raum gesperrt. In diesem Raum befinden sich ein Tisch und drei Nüsse, sowie ein kleiner Hammer. Der erste Affe betritt den Raum, nimmt sich die Nuss und riecht daran, hält sie gegen das Licht und analysiert die Oberfläche. Alle Forscher wissen - der Affe war ein Jahr beim Chemiker. Der zweite Affe betritt den Raum, nimmt den Hammer und zerschlägt eine Nuss und fängt an die Teile der Schale aufzubauen, so dass ein kleines Haus entsteht. Natürlich sind sich alle Forscher einig, das der Affe ein Jahr beim Architekten gelebt hat. Dann kommt der dritte Affe in den Raum, nimmt den Hammer schlägt alle Nüsse so kaputt, das er sich die Reste durch die Nase zieht, poppt die anderen beiden Affen durch, stellt sich in die Mitte des Raums und sagt: "So kann ich nicht arbeiten."

  • Ein Tropenforscher wird von Kannibalen gefangen. Doch der Kannibalenhäuptling beruhigte ihn: "Wir sind ein zivilisierter Stamm, der seit Jahren Entwicklungshilfe bekommt. Sie kommen nicht in den Kochtopf." Der Forscher atmet erleichtert auf. Häuptling: "Sie kommen selbstverständlich in die Mikrowelle."

  • Kommt ein Mann zum Neurologen und will sich ein neues Gehirn verpassen lassen. Meint der Neurologe: "Wie wäre es mit dem Hirn eines Nobelpreisträgers, kostet nur 5000 Euro." "Hm, haben Sie auch noch etwas anderes?" Der Neurologe: "Ja hier hätte ich noch das Gehirn eines berühmten Weltraumforschers. Das kostet Sie 10.000 Euro." Der Mann: "Ah ja, und was ist das da?" "Das ist mein Top-Angebot, das Gehirn eines Beamten, allerdings sehr sehr teuer. Es kostet 1 Million Euro." Der Mann ist entsetzt: "Wieso denn das?" Der Neurologe: "Na ja, es ist vollkommen ungebraucht."

  • Ein Forscher ist im Urwald. Plötzlich gerät er in eine Falle von Ureinwohnern. Als der Häuptling kommt fragt er ihn: "Tod oder Pongo-Pongo?" Der Forscher überlegt und sagt natürlich: "Pongo-Pongo" Nun wird er von den allen Angehörigen des Stammes in allen möglichen Stellungen ein oder zwei mal genommen. Danach lassen sie ihn wieder frei. Aber nach kurzer Zeit gerät er wieder in eine solche Falle. Wieder die Frage, die gleiche Antwort und das selbe Spielchen. Doch einige Zeit später kommt er wieder in eine solche Falle. Wieder die Frage: "Tod oder Pongo-Pongo?" Sagt der Forscher: "Jetzt reicht's mir, dieses mal nehme ich den Tod." Der Häuptling deutet auf den Forscher und schreit zu seinen 100 Stammesangehörigen: "Tod durch PONGO-PONGO."

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