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Dorf-Witze

Die besten Dorf-Witze

Die lustigsten Dorf-Witze

  • "Sind Sie zu Besuch hier?" fragt der Dorffriseur den fremden Kunden." Nein, zum Haare schneiden."

  • Der Bauer geht mit seiner Kuh durchs Dorf. Fragt sein Nachbar: "Seit wann gehst du denn mit einem Esel spazieren?" - "Mensch das ist doch kein Esel." - "Ich spreche ja auch mit der Kuh."

  • Der Häuptling in einem afrikanischen Dorf ist entsetzt. Seine Frau hat gerade ein weißes Kind zur Welt gebracht. Sofort ruft er den einzigen Weißen, einen Misionar zu sich und sagt: "Meine Frau hat gerade ein weißes Kind zur Welt gebracht. Du bist der einzige Weiße hier. Du hast mit ihr geschlafen und musst daher sterben." . Da sagt der Missionar: "Hör zu, auf Gottes Erde ist nicht alles immer gleich, schau dir beispielsweise mal die Schafe dort an, alle sind weiß und trotzdem hat das eine Schaf ein schwarzes Kind." Der Häuptling wird kleinlaut kommt näher und flüstert: "Alles klar Missionar, ich sag nix wegen meinem Kind und du nix wegen dem Schaf."

  • Die Bäuerin sagt zum Bauern: "Die Leute im Dorf sagen, Du hättest ein Verhältnis mit unserer Magd." Der Bauer sagt: "Das ist meine Sache." - "Die Leute sagen auch, sie bekäme ein Kind" sagt sie. Darauf er: "Das ist ihre Sache." - Die Bäuerin wieder: "Du, wenn das stimmt, bringe ich mich um!" - "Und das ist Deine Sache!"

  • Ein hübsches Mädchen het eine Autopanne in der Prärie. Ein netter Indianer kommt jedoch auf seonem Pferd vorbei. Er sagt ihr, sie solle sich gut hinter ihm festhalten und sie reiten über Stock und Stein zum nächsten Dorf. Der Indianer stößt die ganze Zeit wilde Schreie aus und verabschiedet sich mit lautem Stöhnen."Was war denn mit dem los? ", fragt sie jemand." Keine Ahnung. Ich habe mich die ganze Zeit nur an seinem Sattelhorn festgehalten." "Aber mein liebes Kind. Indianer haben doch gar keine Sättel."

  • Ein Priester soll 300 Bibeln in einem kleinen Dorf verkaufen. Gelingt ihm das nicht, wird er versetzt. Nach fast einer Woche konnte er erst zwei Bibeln unter die Leute bringen. Verzweifelt geht er in die Kirche und überlegt. Er trifft einen Jungen, dem tut der Priester leid und er will ihm beim Verkaufen helfen. Nach zwei Stunden hat der Junge alle 298 Bibeln verkauft und möchte Nachschub. Der Priester fragt verwundert nach dem Verkaufsgeheimnis. Der Junge: "Ganz einfach: Ich habe den Leuten gesagt, wenn sie die Bibel nicht erwerben, lese ich ihnen jede Seite einzeln vor."

  • Die besten Dorf-Witze

  • Ein Priester wird beauftragt in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht wird er gefeuert. Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen. Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?" Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müssten sie kaufen."

  • Ein Schäfer ist seit Wochen nur mit seinen Schafen auf der Alm und bekommt keine anderen Menschen zu sehen. Seit einigen Tagen verspührt er das Bedürfnis mal wieder Sex zu haben. Da schaut er ein Schaf an und denkt sich "Wieso eigentlich nicht." Er pirscht sich an, zieht seine Hose runter und springt auf das Schaf. Das erschreckt sich so, dass es mit samt dem Schäfer von der Alm bis in das naheliegende Dorf rennt. Dort geht eine alte Dame am Straßenrand. Sie sieht das Spektakel und sagt: "Also die Jugend von heute, keine Geld für eine Hose aber ein weißes Moped fahren."

  • Ein vorbeikommender Tourist fragt den Oberbürgermeister des Dorfes: "Ist das Klima hier gesund?" "Und ob", versichert der Bürgermeister, "wir mussten unseren ältesten Einwohner vergiften, um endlich unseren Friedhof einweihen zu können."

  • Ein Zirkus gastiert im Dorf. Eines Morgens ist das Zebra ausgebüchst. Es kommt zu einem Bauernhof und fragt das Huhn: "Was machst Du denn hier?" "Ich lege die Eier, sagt das Huhn." Er kommt zum Schwein, die gleiche Frage. Das Schwein antwortet: "Ich werde zu Wurst und Schinken verarbeitet." Die Kuh sagt, dass sie die Milch gibt und das Pferd sagt es sei zum ziehen da. In der Ecke steht ein Hengst, der ist groß und stark. Fragt das Zebra: "Nun Hengst, für was bist du denn da?" Sagt der Hengst: "Zieh mal deinen komischen Schlafanzug aus, dann werde ich es dir schon zeigen."

  • Es war einmal in einem kleinen schweizer Dorf eine alte Frau. An ihrem 120. Geburtstag waren abends viele Journalisten bei ihr zu Gast. Ein Reporter fragte sie: "Können Sie uns Ihr Geheimnis verraten, wie sie so alt geworden sind?" Darauf sagt sie: "Viel Sex und viele Drogen." Der Reporter verblüfft: "Wann hatten Sie denn zum letzten mal Sex?" Da sagt sie: "Das war Neunzehnfünfundvierzig" Der Reporter: "Na, das ist aber schon lange her." Sie antwortet: "Wieso? Jetzt ist doch erst 20.15 Uhr."

  • Fritzchen führt eine Kuh durchs Dorf. Daraufhin der Bürgermeister: "Du Fritzchen, was hast du den mit der Kuh vor?" Fritzchen: "Ich führe Sie zum Bullen, damit er sie decken kann." Bürgermeister: "So was sollte doch dein Vater machen, oder nicht?" Fritzchen: "Nein Bürgermeister, das sollte der Bulle schon selbst erledigen".

  • Im Dorf ist die Bank schon zum fünften Mal überfallen worden. Während der Ermittlungen fragt der Polizist den Kassierer: "Ist Ihnen an dem Täter etwas Außergewöhnliches aufgefallen?" "Aber ja", sagt der Kassierer. "Der Mann war von Mal zu Mal besser gekleidet."

  • Sonntag vormittag nach der Kirche. Frühschoppen beim Fischerwirt. Alle Dorfwichtigen inklusive Pfarrer sitzen beisammen. Alle sind fröhlich, freuen sich auf's Bier, nur der Pfarrer, der schaut ganz grießgrämig drein. Fragt ihn der Wirt: "Sagen's Herr Pfarrer, warum sind's den heute so betrübt?"Meint der: "Ja, da soll man noch fröhlich sein, wenn einem in der Früh im Beichtstuhl als erstes ein Ehebruch gebeichtet wird." Da kommt die Wirtin in die Gaststube und sagt: "Gell Herr Pfarrer, da haben's aber gestaunt, dass heute ich die erste beim Beichten war."

  • Was bedeutet diese Zahl? fragt der Lehrer und schreibt XXII an die Tafel. Meldet sich Ewald, der Sohn des Dorfgastwirts: "Zwei Bier und zwei Korn, Herr Lehrer."