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Besuch-Witze

Die besten Besuch-Witze

Die lustigsten Besuch-Witze

  • "Sind Sie zu Besuch hier?" fragt der Dorffriseur den fremden Kunden." Nein, zum Haare schneiden."

  • Besuch ist da. Plötzlich klingelt das Telefon. Fritzchen stürzt zum Apparat, lauscht einen Augenblick und sagt dann: "Mami, der Vati ist am Telefon. Er will wissen, ob die dämliche Frau Müller immer noch da ist."

  • Besucher im Plegeheim zur Nachtschwester: Wieso geben Sie denn diesen alten und bettlägerigen Männern Viagra? Ach wissen Sie, es ist nicht wegen der Potenz Aber wenn die sich Nachts im Bett rumdrehen fallen Sie nicht so leicht aus dem Bett.

  • Der Besucher betritt das Büro des Betriebes und sagt: "Kann ich den Chef sprechen?" "Leider nicht", erwidert die Sekretärin." Er musste auf's Gericht." "Und wann wird er wiederkommen?" "Der Prokurist meint, so in ein bis zwei Jahren."

  • Der Lord führt eine Gruppe Touristen durch sein Schloss. Einer der Besucher hat eine außerordentliche Ähnlichkeit mit dem Lord. "War Ihre Mutter vielleicht einmal Stubenmädchen bei uns?" fragt der Adelige herablassend. "Nein", erwidert der Besucher, "aber mein Vater hat vorübergehend als Gärtner Im Schloß gearbeitet."

  • Die Lehrerin in der DDR bekommt Besuch vom Direktor. Stolz erklärt sie, dass gerade Gedichte gelehrt werden. Fritzchen ist der Beste - er kann schon eines und soll es gleich einmal vortragen. Fritzchen: "Unsre Katz hat Junge - sieben an der Zahl - sechs sind Kommunisten und eins ist liberal." Fritz wird von allen gelobt. Vier Wochen später kommt der Schulminister und Fritz soll mit seinem Gedicht nochmals glänzen. Fritzchen: "Unsre Katz hat Junge - sieben an der Zahl. Sechse sind im Westen und eine ist noch da." Die Lehrerin, ganz erschrocken: "Das Gedicht ging doch vor vier Wochen ganz anders?" Fritzchen: "Vor vier Wochen waren sie ja auch noch blind."

  • Die besten Besuch-Witze

  • Donald Trump plant den Besuch einer Irrenanstalt. Damit es keinen Zwischenfälle gibt, müssen die Anstaltsbewohner vorher üben, den Präsidenten ordentlich zu begrüßen. Als Trump die Anstalt besucht grüßen ihn dann auch alle die er trifft sehr vorbildlich. Nur einer steht wortlos daneben. Ein Begleiter des Präsidenten stellt ihn zur Rede: "Können sie nicht grüßen?" "Wieso? ", antwortet der Andere, "Ich bin doch nicht verrückt."

  • Ein 85-jähriger will's an seinem Geburtstag nochmal so richtig krachen lassen und gönnt sich daher einen Besuch im Puff. Als er mit dem jungen Mädchen einen Preis ausgehandelt hat und sie dabei ist, sich zu entkleiden, holt der Opa Watte aus seiner Tasche und stopft sie sich in die Ohren. Als er aber eine Nasenklammer hervorholt und sich diese auf die Nase setzt, fragt sie, was wird denn das? Darauf erwidert er, "wenn ich eins nicht ertrage, sind's kreischende Weiber und der Gestank nach verbranntem Gummi."

  • Ein Großvater sorgt sich um seinen Enkel, der inzwischen 18 ist, aber nie das Haus verlässt, weil er ständig vor dem PC rumsitzt. Eines Tages spricht ihn der Großvater an: "Weißt du, was ich in deinem Alter getan habe?" "Ne was denn?" "Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, haben den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und sind ohne zu zahlen gegangen." Dem Enkel scheint diese Vorstellung zu gefallen, nicht nur das, nein sie lässt ihn nicht mehr los. Also entscheidet er sich, das selbe zu tun. Inzwischen sind 2 Wochen vergangen und der Großvater kommt wieder zu Besuch. Da sieht er seinen Enkel komplett eingegipst und nur noch mit der Hälfte seiner Zähne. "Mein Gott, was ist denn mit dir passiert?" "Tja Großvater. Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und wollten ohne zu zahlen gehen. Dann haben sie uns zusammengeschlagen." Fragt der Großvater: "Mit wem wart ihr denn da?" "Mit der TUI." "Hmh, ja", brummt der Großvater, "Das war Euer Fehler." "Warum, mit wem warst du denn da?" "Mit der Wehrmacht."

  • Ein Idiot geht in den Zoo. Am Elefantengehege fragt er den Wärter: „Wie viel kostet ein Elefant? Ich zahle 50.000 Euro.“ Der Wärter antwortet: „Wir verkaufen keine Elefanten.“ Doch der Idiot bleibt hartnäckig: „80.000 Euro.“ Da meint der Wärter: „Egal, wie viel Sie zahlen, unsere Elefanten stehen nicht zum Verkauf. Wozu brauchen Sie denn einen?“ Da erzählt der Idiot: „Ein Freund von mir ist furchtbar schlau. Ständig stellt er mir Fragen, die ich mit ‚Ich weiß es nicht‘ beantworten muss. Jetzt lasse ich eine Wand an meinem Haus entfernen, stelle den Elefanten in das Schlafzimmer und lasse die Wand wieder zumauern. Wenn dann mein Bekannter zu Besuch kommt, geht er wie immer durch alle Zimmer, um die Sauberkeit zu prüfen. Er wird zu mir ins Wohnzimmer stürmen und zu mir sagen ‚Weißt du eigentlich, dass ein Elefant in deinem Schlafzimmer ist?‘ Dann antworte ich laut und deutlich ‚Ja, ich weiß es.‘“

  • Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden. Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: Nun, was kann ich für sie tun? - Nichts, antwortete der Besucher. Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzus

  • Ein Spanier ist zu Besuch in München. Bei einem Stadtbummel kommt er an einem brennenden Haus vorbei. Aus einem Fenster des dritten Stockwerks schreit eine Frau um Hilfe. Der Spanier eilt heran, zieht seine Jacke aus und deutet der Frau an, zu springen. Sie befolgt seinen Rat. Als sie schon knapp über ihm ist, zieht er die Jacke zur Seite und schreit: "Ole."

  • Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, werden die Japaner gefragt, wie ihnen denn die DDR gefallen hat." Oh, sehr gut", antworten die Japaner höflich." Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?"Antworten die Japaner: "Ihre Museen: Pergamon und Robotron."

  • Frage: Was ist eine Blondine auf einem Gymnasium? Antwort: Eine Besucherin.

  • Fragt der Besucher den Abteilungsleiter in der Behörde: "Wieviel Menschen arbeiten hier eigentlich?" "Hm, ich schätze so etwa die Hälfte."

  • Fragt der Besucher den Abteilungsleiter: "Wie viele Menschen arbeiten hier eigentlich?" "Naja, ich schätze so etwa die Hälfte."

  • Gehen drei Typen in eine Bäckerei und fragen den Chef, ob sie die Backstube besichtigen können. "Ja sicher." antwortet der Bäcker, führt sie in die Stube und ergänzt: "Heute werden Oblaten gemacht." Als sie die Backstube betreten, sehen sie fünf Männer ohne T-Shirts, die sich die Teigmasse auf den Bauch schmieren und dann vor den Ofen stellen. Da fragt einer der Besucher: "Ist das nicht etwas unhygienisch?" Meint der Bäcker: "Naja, da müssen sie mal in zwei Wochen kommen. Da machen wir Donuts."

  • Mutti, ich habe gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... "Ich hab jetzt keine Zeit", unterbricht sie ihn, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen." Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann. äh, Mutti, wie heißt das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"

  • Sekretärin liegt im Krankenhaus und bekommt Besuch von Ihrer Arbeitskollegin. Ängstlich fragt die Kranke: "Geht im Büro auch alles in Ordnung, wenn ich nicht da bin?" Aber selbstverständlich, mach dir keine Sorgen, Erika kocht den Kaffee, Hanne strickt deinen Pullover weiter, Kathi löst die Kreuzworträtsel, und ich schlafe mit dem Chef.

  • Spät in der Nacht wird der berühmte Professor zu einem reichen Patienten gerufen. Eine Spritze und dem Kranken geht es sofort besser. Dankbar atmet er auf: "Ihren späten Besuch rechne ich Ihnen hoch an." "Ich Ihnen auch", versichert ihm der Professor.

  • Voller Stolz blickt sich der neue Abteilungsleiter in seinem großzügigen Büro um. Als ein jüngerer Mann eintritt, greift er zum Telefonhörer und plaudert beiläufig hinein: "Oh ja, Herr Direktor, das war in der Tat ein ganz reizender Abend gestern bei Ihnen und Ihrer Gattin. Auf Wiederhören." Dann legt er auf und wendet sich seinem Besucher zu: "Und was kann ich für Sie tun?" "Nichts, danke. Ich möchte nur das Telefon anschließen."

  • Was ist eine Blondine auf dem Gymnasium? Ein Besucher

  • Zum Besuch des Sexualkundeunterrichts muss jeder Schüler einen von den Eltern unterschriebenen Schein mitbringen, dass er den Unterricht besuchen darf. Ein Junge sagt zum Lehrer, als er ihm den Schein gibt: "Meine Mama hat gesagt, dass ich mitmachen darf, solange es keine Hausarbeiten gibt."