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Besitz-Witze

Die besten Besitz-Witze

Die lustigsten Besitz-Witze

  • Die Krankenschwester fragt: "Wer wird denn da operiert?" "Ein Mann, der vor einer Stunde einen Golfball verschluckt hat." entgegnet der Assistenzarzt." Und wer ist das, der dort auf der Bank wartet?" "Das ist der Besitzer des Balles. Er wartet auf den Ball, um weiterspielen zu können."

  • Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß und er lässt forschen worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer, dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid" ist seine Bemerkung "Die sind erst in zwei Tagen fertig."

  • Ein Beduine kommt mit seinem Kamel langsam zu einer Oase. Dort angekommen klagt er sein Leid, dass sein Kamel viel zu langsam sei. Meint ein anderer Beduine: "Och, das ist kein Problem. Führe mal dein Kamel rückwärts in das Zelt da." Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Steine und haut damit dem Kamel links und rechts in die Weichteile. Und wuuuuschh, weg ist es. Der Besitzer ganz erstaunt: "Toll, aber wie krieg ich das Kamel wieder?" "Och, das ist kein Problem. Geh mal rückwärts in das Zelt da."

  • Ein kanadischer Farmer kommt bei einem Bergbauern vorbei und prahlt: "Soll ich dir sagen, wie groß mein Besitz ist?" "Wennst meinst", murmelt das Bäuerlein. "Stell dir vor, ich brauche mit meinem Traktor 14 Tage damit ich rundherum komme." "Ja, ja", meint der Bergbauer, "so einen langsamen Traktor haben wir auch einmal gehabt."

  • Ein Kleintierzüchter fährt in Urlaub und bittet seinen Nachbarn, stolzer Besitzer eines Schäferhundes, auf seine geliebten Kaninchen aufzupassen. So weit klappt alles ganz gut, bis am letzten Tag der Abwesenheit der Schäferhund schwanzwedelnd zu seinem Herrchen kommt und um Anerkennung für das erlegte Kaninchen bittet, das er im Maul hält. "Um Gottes Willen. Wie soll ich das dem Nachbarn erklären?" Da kommt dem Herrchen auf eine Idee. Er wäscht und fönt das tote Tier ganz sorgfältig und setzt es wieder in den Kaninchenstall. Am nächsten Tag kehrt Herr Nachbar aus dem Urlaub zurück und bedankt sich für's Aufpassen. "Ist denn alles in Ordnung?" erkundigt sich scheinheilig der Hundehalter. "Ja schon" antwortet der Kaninchenzüchter "nur eins ist komisch: Puschel, mein liebstes Kaninchen, ist vor meinem Urlaub gestorben, und ich war sicher, dass ich ihn beerdigt hatte, aber jetzt sitzt er wieder gewaschen und geföhnt in seinem Stall."

  • Die besten Besitz-Witze

  • Ein Penner liegt wie in jeder Sommernacht auf seiner angestammten Parkbank und schläft. Da kommt einer Schwuler daher und denkt sich die Situation ausnutzen zu müssen und nimmt den Penner von hinten. Zum Dank steckt er ihm 10 Euro in die Brusttasche seines Hemdes und verschwindet. Am nächsten Morgen, nachdem der Penner aufgewacht war und sich die Kleidung gerichtet hatte, findet er die 10 Euro. Mit dem Geld geht er direkt zum nächsten Kiosk und kauft sich eine Flasche Weinbrand. In der nächsten Nacht passiert genau das Gleiche. Der Penner schläft. Der Schwule nimmt ihn von hinten und steckt 10 Euro in die Brusttasche. Der Penner wacht auf, findet die 10 Euro, geht zum Kiosk und kauft sich wieder eine Flasche Weinbrand. Das geht die ganze Woche so. Am Samstag steht der Penner wieder mit seinen 10 Euro am Kiosk und der Besitzer fragt gleich: "Und ne Flasche Weinbrand?" Antwortet der Penner: "Nee, lass mal. Ich nehm heute ne Flasche Korn. Von dem Weinbrand tut mir immer so der Arsch weh."

  • Einem Mann in der DDR ist der Papagei entflohen. Der Besitzer läuft sofort zur Stasi und versichert: "Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich die politischen Ansichten meines Papageis nicht teile."

  • Jesus wandert und trifft einen Mann, der weinend am Straßenrand kniet. "Wieso weinst du?" fragt er. "Meine Frau hat mich verlassen und ich bin einsam." Jesus: "Steh auf und geh. Solche Dinge können passieren." Ein Stückchen weiter trifft Jesus erneut einen Mann, der weinend am Straßenrand kniet. "Wieso weinst du?" "Ich habe so hohe Schulden, dass ich mein Haus und meinen ganzen Besitz verloren habe." Jesus: "Steh auf und geh. Du hast nur deinen weltlichen Besitz verloren." Ein paar Meter weiter kniet wieder ein Mann weinend am Straßenrand. "Wieso weinst du?" "Ich bin Fan von FC Schalke." Da schaut Jesus ihn einen Augenblick an, kniet neben ihm nieder und weint gemeinsam mit ihm.

  • Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, das es auf der Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich jeweils in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung kann er sehen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, es ist ihr Hirsch, ich sehe es ja ein. Darf ich mir aber wenigstens noch den Sattel abnehmen?"