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Berlinerwitze

Berlinerwitze

Die lustigsten Berlinerwitze

  • Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Schnell fragt Trump was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele Intelligente Leute um sich herum haben."Wie wissen Sie so schnell ob wer intelligent ist? " fragt Trump." Lassen Sie es mich demonstrieren"Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: "Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es? " Ohne zu zögern antwortet Schäuble: "Ganz einfach, das bin ich." "Sehen Sie", sagt Merkel zu Trump, "so teste ich die Intelligenz der Leute." Begeistert fliegt Trump nach Hause, er ruft sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen."Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es? " Nach langem hin und her sagt Pence: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen die Antwort bis morgen herauszufinden." Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: "Mr Obama - es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es? " fragt er Obama."Ganz leicht, das bin ich." Glücklich die Antwort gefunden zu haben ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: "Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama." Trump tobt vor Wut und sagt: "Nein Sie Esel, es ist Wolfgang Schäuble."

  • Egal wie hart du bist. Der Berliner SC ist Hertha.

  • In Ost-Berlin gab es einen Autounfall mit zwei Toten und 80 Verletzten. Die zwei Toten waren die Fahrer, und der Rest hat sich um die Ersatzteile geprügelt.

  • Jesus wandelt im Görlitzer Park in Berlin, schließlich kommt er zu einem Kiffer, der auf einer Bank sitzt. Jesus setzt sich dazu und zieht am Joint, den ihm der Kiffer reicht. Nach einer Weile sagt Jesus zum Kiffer: "Weißt du eigentlich, dass ich Jesus bin? " Darauf der Kiffer: "Genau so muss es sein."

  • Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: "Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift? " "Das ist hebräisch", erklärt der Alte, "das spricht man in Israel." "In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen", antwortet der Offizier. "Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels.", erklärt der alte Mann."Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen? ", fragt der Offizier."Ach", beruhigt ihn der Alte, "dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt."

  • Was hat der Mars mit dem Berliner Flughafen gemeinsam? In etwa 30 Jahren sollen die ersten Menschen dort landen.

  • Wie macht eine Blondine Marmelade? Sie schält einen Berliner.

  • Wie reagieren ein Berliner, ein Bayer und ein Schwabe, wenn ihnen eine Fliege ins Bierglas fällt? - Der Berliner lässt das Glas stehen und bestellt ein neues. Der Bayer wirft die Fliege hinaus und trinkt weiter. Der Schwabe holt die Fliege heraus, setzt sie an den Rand des Glases und drückt darauf, dabei schreit er: "Ausspucken. Aber Alles."

  • Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?" "Ja, er hatte zwei Arschlöcher." "Wie denn das? ", fragt der Beamte verwundert."Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: "Da kommt ja der Berliner mit den Beiden Arschlöchern."

  • Berlinerwitze

  • Ein altes Mütterchen wendet sich in Ost-Berlin an einen Volkspolizisten." Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus "Prinzip"? "Der wundert sich und meint: "So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht." Darauf sie: "Das muss es aber geben. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat doch gesagt, dass es im Prinzip alles zu kaufen gibt."

  • Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn. Der Mann kann es kaum noch aushalten. Mann: "Entschuldigung, und warum fliegen sie nach Berlin?" Sie: "Ich fliege zum Sex-Kongress. Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig ausgestattet, dabei sind es eher die amerikanischen Ureinwohner, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber. Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß am Sex. Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen." Der Mann streckt die Hand aus: "Gestatten, Winnetou, Winnetou Papadopoulos."

  • Erster Schultag in Berlin. Der Direktor ruft die Schüler auf: "Mustapha El Ekhzeri?" "Anwesend." "Achmed El Cabul?" -"Anwesend." "Kadir Sel Ohlmi?" "Anwesend." "Mohammed Endahrha" "Anwesend." "Mel Ani El Sner?" Stille im Klassenzimmer." Mel Ani El Sner?" Stille im Klassenzimmer. Ein letztes mal: "Mel Ani El Sner?" Jetzt steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und sagt: "Das bin wahrscheinlich ich. Aber mein Name wird "Melanie Elsner" ausgesprochen."

  • Gehen zwei Schwule an einer Bäckerei mit einem großen Schild draußen vorbei. Darauf steht: "Ab 16 Uhr warme Berliner." Meint der eine Schwule zum andern: "Hoffentlich sind die Herren auch pünktlich."

  • Geht ein kleiner Junge in der DDR in Berlin an der Spree entlang. Da sieht er einen Mann der schreit, wild um sich schlägt und kurz vor dem Ertrinken ist. Er springt ins Wasser und rettet den Mann. Der Mann ist Erich Honecker. Er sagt zu dem Jungen: "Mein Junge, du bist ein Held. Du hast mir das Leben gerettet und der DDR ihren Staatsratsvorsitzenden. Du hast einen Wunsch frei, egal welchen." Sagt der Junge: "Ich hätte gern ein Staatsbegräbnis." Fragt Honecker: "Warum wünschst du dir denn in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?"Der Junge: "Wenn mein Vater rausfindet, dass ich dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot."

  • Heinz und sein Freund laufen durch ihre Heimatstadt. An jeder Ecke wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt. Meint sein Freund: "Mensch, dich kennt ja hier jeder." "Ja", sagt Heinz, "Aber das ist nicht nur hier so." Am nächsten Tag gehen Heinz und sein Freund durch Berlin und wieder an jeder Ecke: "Hallo Heinz. Na Heinz, wie geht's?" usw. Der Freund von Heinz wieder: "Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich fast jeder." Eine Woche später sind Heinz und sein Freund in Rom im Urlaub und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu seinem Freund: "Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch." Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: "Wissen Sie, wer das da ist?" "Wen meinen Sie", fragt der Freund von Heinz." Na, der da oben auf dem Balkon, neben Heinz."

  • Taxifahrt in Berlin: An der ersten Kreuzung zeigt die Ampel Rot, der Taxifahrer mit Vollgas drüber. Der Fahrgast wundert sich, sagt aber nichts. Zweite Kreuzung, wieder Rot, erneut mit Vollgas über die Kreuzung. An der dritten Ampel ist Grün, der Taxifahrer macht eine Notbremsung. Der Fahrgast sagt: "Bei Rot fahren Sie über die Kreuzung und bei Grün bremsen Sie wie ein Wahnsinniger, können Sie mir das erklären?" Sagt der Taxifahrer: "Es hätte ein Kollege kommen können."

  • In an einer Toilettentür im Kurswagen von Berlin über München und Stuttgart nach Dresden steht geschieben: "Fünf Minuten wird geschissen; wer länger scheißt, wird rausgeschmissen." Darunter steht: "Der, der das geschrieben hat, der war wohl ein Preuße; denn wer nichts zu essen hat, hat auch nichts zu scheiße." Darunter steht: "Der, der das geschrieben hat, der war wohl ein Bayer; wer den ganzen Tag nur frisst, kann scheßen wie ein Reiher." Darunter steht: "Die innerdeutsche Einigkeit, die tut sich hier beweisen. Dem einen gönn` se`s Fressen nicht, dem andern nicht das Scheißen."

  • Ein Obdachloser überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld. Gesagt getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Berlin und fängt an, Gras zu fressen. Kommt Angela Merkel vorbei und meint: "Ja, was machst du denn da? Warum frisst du denn Gras?” Meint der Obdachlose: "Ja, die Zeiten sind schlecht, da muss man schon mal Gras fressen.” Meint die Merkel: ” Gut hier hast du 50 Euro, kauf dir was Schönes zu essen. "Der Obdachlose ist total happy, rennt unter die Brücke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Paul: "Das muss ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff’ ich das auch.” Also geht Paule zum Bundestag, setzt sich vorne hin und frisst Gras. Kommt Jürgen Trittin raus und sagt: "Ja, was machst du denn da?” Paul: "ja, die Zeiten sind schlecht, ja, da muss man schon mal Gras fressen.” Trittin überlegt kurz und meint dann: ” Komm, hier hast Du 2,50 Euro, fahr zum Botanischen Garten, da wächst das Gras zwei Meter hoch.”

  • Ein Berliner will eine Ostfriesin heiraten. Damit er zu seiner Gattin auch passt, will er sich das halbe Gehirn amputieren lassen. Bei der Operation wird aus Versehen das ganze Gehirn entfernt. Als der Berliner aus der Narkose erwacht, fragt er: "Joa mei, wo bin denn i?"

  • Berlin. Zwei Schwule nehmen ein Taxi für den Heimweg. Sie sitzen auf der Rückbank. Nach zehn Minuten meldet sich einer der beiden zu Wort: "Entschuldigen Sie bitte, Herr Taxifahrer, also, es ist mir sehr peinlich, aber wir haben gerade ganz ausgezeichnet chinesisch gegessen, naja, die Bohnen melden sich zu Wort. Ich muss ganz dringend furzen, sonst zerreisst's mich." Taxifahrer: "Kein Problem. Wir sind da nicht so streng." Aus dem Arsch des Schwulen ertönt ein fast geräuschloser Luftstrom. Zehn Minuten später der andere Schwule: "Herr Taxifahrer, entschuldigen Sie bitte, er hat's ja gerade auch schon gesagt, wir waren chinesisch essen, naja, also die Bohnen, ich muss einen absetzen, ich halt's nicht mehr aus." Taxifahrer: "Furzen Sie, soviel Sie wollen." Es ertönt wieder ein fast unhörbares Geräusch. Zwanzig Minuten später der Taxifahrer: "Meine Herrschaften, es tut mir furchtbar leid, ich habe vorhin Gyros gegessen, und Sie wissen ja, die Zwiebeln, also ich muss auch unbedingt mal einen abdrücken. Mich drückt's schon die ganze Zeit. Ich halt's nicht mehr aus." Die Schwulen: "Kein Problem. Sie haben es uns ja auch erlaubt." Da lässt der Taxifahrer einen los, in einer Lautstärke, dass es fast die Autoscheiben zerreisst. Der eine Schwule sagt ganz erstaunt zum Anderen: "Ja sowas. Der ist noch Jungfrau."

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